Es musste ja irgendwann so kommen…
Stuttgart überlegt, Waffenbesitzer mit einer eigenen Steuer zu Kasse zu bieten. Und das nicht zu knapp – Summen von 150,- Euro pro Waffenbesitzer und Jahr bis hin zu 50,- oder 100,- Euro pro Waffe und Jahr sind im Gespräch.
Und die Begründung dafür?
“Den Anstoß für die Waffensteuer habe der Amoklauf von Winnenden im März 2009 gegeben, erklärte Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU). Ziel sei es, die Zahl der rund 29 000 privaten Gewehre und Pistolen in Stuttgart deutlich zu verringern.” Quelle: bild.de
Das halte ich für eine ganz klare und freche, fast schon unverschämte Lüge!
Der Anstoß war die leere Finanzkasse – und dann wurde nur noch nach vorgeschobenen Gründen gesucht, um dem dummen Wahlvolk eine Steuererhöhung doch tatsächlich noch als etwas Positives zu verkaufen. Ziel ist es, 1.5 Millionen Euro zu beschaffen, egal wie – weil eine Steigerung der inneren Sicherheit hat auch in Stuttgart definitv NICHTS mit der Anzahl an Legalwaffen zu tun, die bei Jägern, Sportschützen, Sammlern und Erben in den Tresoren lagern.
Um einen Waffen-Online User zu zitieren, der (in einem anderen Zusammenhang) sagte: “Man kann garnicht soviel fressen, wie man kotzen möchte!”
